Über uns

 

Lehr- und Forschungsgebiet Aufbereitung mineralischer Rohstoffe

Das Lehr- und Forschungsgebiet Aufbereitung mineralischer Rohstoffe der RWTH Aachen, kurz AMR, unter der Leitung von Professor Hermann Wotruba, besteht seit dem 1. März 1998. Das AMR ist bundesweit die einzige Hochschuleinrichtung, die sich ausschließlich mit dem Gebiet der Aufbereitung mineralischer Rohstoffe befasst. Neben technisch-wirtschaftlichen Aspekten stellt auch die Umweltverträglichkeit der Verfahren einen Forschungsschwerpunkt dar.

Institut für Anthropogene Stoffkreisläufe

Das Institut für Anthropogene Stoffkreisläufe, kurz ANTS, das als Nachfolgeinstitut des Instituts für Aufbereitung und Recycling seit Sept. 2020 durch Professor Kathrin Greiff geleitet wird, sucht und analysiert Lösungen, um anthropogene Stoffströme kreislauffähig zu gestalten. Das ANTS verbindet die Modellierung und Bewertung von Verarbeitungs- und Recyclingprozessen mit Blick auf ganze Produktsysteme und Lebenszyklen im Sinne eines zirkulären Wirtschaftens und ergänzt diese Expertise durch technische Umsetzung und Demonstration.

RWTH International Academy

Die RWTH International Academy als offizielle Weiterbildungsakademie der RWTH Aachen University hat zum Auftrag, die Verzahnung zwischen beruflicher und akademischer BIldung zu fördern und weiter zu entwickeln. Ziel ist es, das Wissen für neue Zielgruppen in Form von anwendungsorientierten Weiterbildungsformaten und -programmen nutzbar zu machen und einen nachhaltigen Beitrag zum lebenslangen Lernen zu leisten.

RWTH Aachen

Die RWTH Aachen bietet ein kompetenz-, forschungs- und praxisorientiertes Studium mit dem Ziel, hochqualifizierte und verantwortungsbewusste Absolventinnen und Absolventen für Führungspositionen in Gesellschaft, Wirtschaft und Wissenschaft vorzubereiten.

Die Universität bildet über 45.000 Studierende aus, die in 157 Studiengängen eingeschrieben sind, davon mehr als 9.500 internationale Studierende aus über 135 Ländern. Zudem hat die RWTH durch ihre 260 Institute Zugriff auf eine breite Wissensbasis und eine Kompetenzlandschaft, die sowohl die Grundlagen- als auch Anwendungsforschung unterstützt.